Hallo,
seit Anbeginn der sogenannten "charts" war ich im Zweifel was genau sie darstellen - denn bedauerlicherweise ist der erklärende Text so verfaßt, daß ich ihn nicht verstehe bzw. die zugrunde liegende Berechnungsmethode nicht nachvollziehen kann.
Die Reihung orientiert sich - soweit verstehe ich es noch - an der Zahl der unterschiedlichen Besucher und der abgegebenen Kommentare.
Das mit der (initialen) Besucherzahl ist noch einleuchtend. Für "hot stories". Hingegen verstehe ich nicht, wieso die Zahl der Kommentare ganz allgemein von Bedeutung sein kann, dies insbesondere wegen der teilweise nur aus einem oder wenigen Worten bestehenden Anmerkungen die ja wahrhaftig nicht Perlen des Journalismus sind, aber 'Erfolg' eines Beitrages vorgaukeln.
Was gänzlich unberücksichtigt bleibt ist der Langzeiterfolg von Beiträgen. Damit meine ich einerseits wie oft Suchmaschinenzugriffe auf Beiträge zu "klicks" führen und damit zum 'Erfolg' eines Beitrags im Sinne der Betreiber.
Das allein ist aber andererseits noch nicht das ausschlaggebende Kriterium. Die Qualität von Beiträgen ist nach meiner Beobachtung seit 2004 nicht besser geworden. Wenig fundierte & selten durch Quellen belegte 'Meinung' gewinnt die Überhand. Danach wird aber selten gesucht. Wer per Suchmaschine eine Information bekommen will braucht etwas Substantielles als Ergebnis.
Mein Vorschlag ist daher entweder eine solche Komponente in die langfristigen 'chart'-Anteile aufzunehmen oder - was ich für sinnvoller hinsichtlich der vorherigen Ausführungen halte - eine neue 'chart'-Kategorie hinzuzufügen, die die Zahl der Lesenden eines Beitrages über einen längeren Zeitraum (ein Quartal? / ein Jahr?) berücksichtigt.
seit Anbeginn der sogenannten "charts" war ich im Zweifel was genau sie darstellen - denn bedauerlicherweise ist der erklärende Text so verfaßt, daß ich ihn nicht verstehe bzw. die zugrunde liegende Berechnungsmethode nicht nachvollziehen kann.
Die Reihung orientiert sich - soweit verstehe ich es noch - an der Zahl der unterschiedlichen Besucher und der abgegebenen Kommentare.
Das mit der (initialen) Besucherzahl ist noch einleuchtend. Für "hot stories". Hingegen verstehe ich nicht, wieso die Zahl der Kommentare ganz allgemein von Bedeutung sein kann, dies insbesondere wegen der teilweise nur aus einem oder wenigen Worten bestehenden Anmerkungen die ja wahrhaftig nicht Perlen des Journalismus sind, aber 'Erfolg' eines Beitrages vorgaukeln.
Was gänzlich unberücksichtigt bleibt ist der Langzeiterfolg von Beiträgen. Damit meine ich einerseits wie oft Suchmaschinenzugriffe auf Beiträge zu "klicks" führen und damit zum 'Erfolg' eines Beitrags im Sinne der Betreiber.
Das allein ist aber andererseits noch nicht das ausschlaggebende Kriterium. Die Qualität von Beiträgen ist nach meiner Beobachtung seit 2004 nicht besser geworden. Wenig fundierte & selten durch Quellen belegte 'Meinung' gewinnt die Überhand. Danach wird aber selten gesucht. Wer per Suchmaschine eine Information bekommen will braucht etwas Substantielles als Ergebnis.
Mein Vorschlag ist daher entweder eine solche Komponente in die langfristigen 'chart'-Anteile aufzunehmen oder - was ich für sinnvoller hinsichtlich der vorherigen Ausführungen halte - eine neue 'chart'-Kategorie hinzuzufügen, die die Zahl der Lesenden eines Beitrages über einen längeren Zeitraum (ein Quartal? / ein Jahr?) berücksichtigt.

Aber auch in einer langfristigen Variante ist es halt so, dass ein automatisiertes System nur die Quantität messen kann, nicht die Qualität.
Langfristige Erhebung schaltet aber den unmittelbaren Kreis von Claqueuren "ab", der jede Äußerung mit Beifall versieht. Völlig unabhängig von Qualität. Denn diese Cliquen sind nur bei Neuerscheinungen aus ihrem unmittelbaren Dunstkreis kurzfristig aktiv - erst verzögert stellen sich dann 'fremde' Lesende ein .... und das scheint mir dann auch eine Qualitätsaussage zu sein:
Wo kein Inhalt ist ist nämlich auch kein (Lese-) Interesse.